Das Pro und Contra der Festanstellung vs. Selbstständigkeit - Bin ich ein guter Unternehmer?

Die berufliche Selbstständigkeit ist kein Spaziergang. Neben fachlichem und unternehmerischem Know-how kommt es stark auf die geeignete persönliche Ausstattung des Existenzgründers an. Auch Sie spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen? Dann stehen Sie aktuell wahrscheinlich vor folgenden Fragen:

  • Eigne ich mich als Gründer?
  • Was würde die Selbstständigkeit für mich bedeuten?
  • Bevorzuge ich nicht doch eine sichere Festanstellung?

Festanstellung vs. Selbstständigkeit – Der Check

Sehen Sie sich die folgende Übersicht an und finden Sie heraus, ob Sie eher zur Selbstständigkeit oder zur abhängigen Beschäftigung neigen. Welche sind für Sie die wichtigsten Vorteile bzw. Nachteile der Selbstständigkeit und der Festanstellung?

Die Vorteile der Selbstständigkeit

  • Sich selbst verwirklichen
  • Selbstbestimmt sein
  • Flexibles Arbeiten
  • Unabhängig sein
  • Unmittelbare Erfolgsbeteiligung
  • Hohe soziale Anerkennung
  • Vertrauen in die eigene Stärke wird entwickelt
  • Entwicklung von verkaufsförderndem Handeln
  • Förderung von risikoorientiertem Denken
  • Ausbildung der eigenen kreativen und innovativen Veranlagung
  • Meist höheres Einkommen als bei einer Festanstellung

Die Vorteile der Anstellung

  • Leistungsorientierte Bezahlung
  • Geregeltes und relativ sicheres Einkommen
  • Geregelte Arbeits- und Urlaubszeiten
  • Keine unmittelbare Auswirkung von Misserfolg
  • Geringe soziale Verantwortung
  • Physische und psychische Belastung geringer als bei Selbstständigkeit
  • Wesentlich geringeres Risiko als bei Selbstständigkeit
  • Sonderzahlungen durch Arbeitgeber
  • Einbettung in das Netz der Sozialversicherung

Die Nachteile der Selbstständigkeit

  • Kein geregeltes und sicheres Monatseinkommen
  • Keine geregelten Arbeits- und Urlaubszeiten
  • Oft sehr lange Arbeitszeiten mit wenig Freizeit für Familie, Hobby usw.
  • Unmittelbare Misserfolgsauswirkung
  • Hohe soziale Verantwortung
  • Hohe physische und psychische Belastung
  • Großes Durchhalte- und Stehvermögen erforderlich
  • Wesentlich höheres Risiko als in abhängiger Beschäftigung
  • Keine Sonderzahlungen durch Arbeitgeber
  • Kein Anspruch auf Arbeitslosengeld, sofern das Unternehmen scheitert

Die Nachteile der Anstellung

  • Geringere Chance auf Selbstverwirklichung
  • Fremdbestimmtes Arbeiten
  • Entscheidungen können nicht selbst getroffen werden
  • Abhängigkeit vom Arbeitgeber
  • Vielfach keine Erfolgsbeteiligung
  • Kein Aktivitätsspielraum aufgrund von internen
    Vorschriften
  • Begrenztes Aufgabenspektrum
  • Mögliche Probleme mit Vorgesetzen und
    Kollegen
  • Oft niedrigeres Einkommen als bei Selbstständigkeit


Sie gewichten die Vorteile der Selbstständigkeit stärker als die Vorteile einer abhängigen Beschäftigung? Und auch die Nachteile der Anstellung empfinden Sie größer als die Nachteile einer selbstbestimmten Arbeitsweise? Dann tendieren Sie eindeutig zur Selbstständigkeit, was bereits die halbe Miete bedeutet.

Im nächsten Schritt sollten Sie Ihre Qualifikationen prüfen. Denn um als selbstständiger Unternehmer auch erfolgreich zu sein, bedarf es bestimmter persönlicher, fachlicher und sozialer Kompetenzen.

Persönliche Kompetenzen für die Selbstständigkeit

Unter persönlichen Kompetenzen wird die Fähigkeit verstanden, sich selbst zielorientiert und erfolgreich zu managen. Dies setzt klar definierte Ziele und Leistungsbereitschaft voraus. Die wichtigsten persönlichen Kompetenzen, die Sie als Existenzgründer mitbringen sollten, sind folgende:

  • Unternehmerisches Potenzial: Unternehmerisches Potenzial bedeutet, Produkte oder Dienstleistungen am Markt erfolgreich zu positionieren, zu verkaufen und Gewinne erzielen zu können.
  • Unternehmerisches Denken: Wer unternehmerisch denkt, beurteilt alle aktuellen und künftigen Geschehnisse unter dem Gesichtspunkt der möglichen Auswirkung auf das Unternehmen.
  • Durchsetzungsvermögen: Durchsetzungsvermögen bedeutet, selbstbewusst seine eigene Meinung zu vertreten, sich auch in schwierigen Verhandlungen nicht unterkriegen zu lassen und seine Geschäftsidee gegenüber Kapitalgebern durchzusetzen.
  • Emotionale Stabilität: Emotional stabile Personen überwinden negative Erlebnisse schneller als emotional labile Menschen. Zudem werden Misserfolge weniger tiefgründig verarbeitet. Bei schwierigen Situationen wird eine gelassenere Haltung an den Tag gelegt.
  • Problemlösungsfähigkeit: Zur Führung eines Unternehmens ist Problemlösungsfähigkeit gefragt. Sie befähigt dazu, komplexe Aufgaben außerhalb der Routine analytisch und rational lösen zu können. Zudem können in einer angemessenen Zeit geeignete Lösungen für ein bestimmtes Problem entwickelt werden.
  • Optimale Risikoneigung: Für unternehmerischen Erfolg ist weder eine zu hohe noch eine zu geringe Risikobereitschaft zielführend. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass das Eingehen von kalkulierbaren Risiken für unternehmerischen Erfolg am vorteilhaftesten ist. Als Unternehmer sollten Sie diese Balance finden.
  • Verantwortungsbereitschaft: Sich seiner großen Verantwortung als Unternehmer bewusst zu sein ist sehr wichtig. Unternehmer stehen nicht nur gegenüber sich selbst in der Verantwortung (Eigenverantwortung), sondern auch gegenüber Mitarbeitern, Geschäftspartnern und dem persönlichen Umfeld (Fremdverantwortung).
  • Zielorientierung: Das Setzen von Zielen ist für unternehmerischen Erfolg sehr wichtig. Allgemein verbindliche Ziele geben eine klare Richtung vor. Die Fähigkeit, diese Ziele auch unter erschwerten Bedingungen nicht aus den Augen zu verlieren und zu erreichen, zeichnet erfolgreiche Unternehmer aus.
  • Branchenkenntnis: Es ist wichtig, die Strukturen eines Marktes zu kennen. Wer Branchenkenntnis besitzt, kennt die Möglichkeiten und Marktlücken des Marktes genauso wie dessen Grenzen.
  • Berufserfahrung:Vorhandene Berufserfahrung bedeutet meist, dass bereits auf ein Netzwerk bestehender Kontakte zurückgegriffen werden kann. Zudem kann ein großes Repertoire an fachlichen und sozialen Kompetenzen genutzt werden.
  • Anpassungsfähigkeit: Anpassungsfähigkeit bedeutet, sich rasch auf veränderte Bedingungen einstellen zu können und mit ständig wechselnden Situationen zurechtzukommen.
  • Kreativität: Seien Sie experimentierfreudig und legen Sie die Bereitschaft an den Tag, neue Wege einschlagen zu wollen. Besonders die Fähigkeit, unkonventionelle und neue Ideen zu entwickeln und entsprechend umzusetzen, ist für einen Unternehmer sehr wichtig. Pionierarbeit beruht immer auf Kreativität.
  • Zeitmanagement: Unter Zeitmanagement versteht man, dass bestimmte Aufgaben und Ziele innerhalb vereinbarter Fristen ausgeführt bzw. erreicht werden. Zudem erfordert Zeitmanagement, seinen Arbeitsalltag im Sinne der Erreichung der Unternehmensziele zu planen und entsprechend zu strukturieren.
  • Vorausschauendes Handeln: Vorausschauendes Handeln bedeutet, dass Informationen richtig eingeschätzt werden, um künftige Entwicklungen antizipieren zu können. Das eigene Verhalten wird dann entsprechend der erwarteten Zukunftsvision angepasst.

Fachliche Kompetenzen für die Selbstständigkeit

Unter fachlicher Kompetenz wird breites betriebswirtschaftliches Wissen verstanden, mit dem Sie alle Aufgaben und Probleme systematisch angehen und geeignete Lösungswege finden können. Ebenso ist die permanente Weiterentwicklung des fachlichen Know-hows gefragt. Die Zusammenstellung zeigt fachliche Kompetenzen über alle Branchen hinweg. Es sind nicht alle Bereiche für jedes Unternehmen relevant. Entscheiden Sie selbst, welche Aspekte für den Erfolg Ihres Vorhabens wichtig sind und ob Sie die entsprechenden Kompetenzen mitbringen.

  • Personalwirtschaft: Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalfreisetzung, Mitarbeitergespräche, Konfliktbewältigung, Arbeitsrecht
  • Organisation: Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Arbeitsorganisation, Netzplantechnik, Projektmanagement, Verwaltung
  • Produktion: Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung, Produktionssteuerung, Produktionsverfahren, Produktionslogistik, Qualitätsmanagement
  • Innovationsmanagement: Innovationsstrategien, Innovationsprozesse, Schutzrechte, Zulassungen, Genehmigungen
  • Logistik: Disposition, Einkauf, Beschaffung, Materialmanagement, Lagerhaltung, Kommissionierung, Transport, Recycling
  • Marketing und Vertrieb: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik, Kundenanalyse, Konkurrenzanalyse, Vertriebsplanung, Werbung, PR
  • EDV: Hardware, Software, Betriebssysteme, Netzwerkadministration, Webdesign, Programmierung, Online-Shop, Webauftritt, Online-Marketing
  • Finanzen: Finanzplanung, Buchführung, Rechnungswesen, Mahnwesen, Controlling ,Steuern, Jahresabschluss, Bilanz
  • Kundenservice: Kundenhotline, Auftragsbearbeitung, Reklamationsbearbeitung, Garantiebearbeitung, Ersatzteilservice, Reparatur, Wartung

Soziale Kompetenzen für die Selbstständigkeit

Die soziale Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, wie gut Sie mit Menschen umgehen können. Hierzu zählen Eigenschaften wie Kommunikationsfähigkeit, Empathie oder Ausdrucksvermögen. Unter Sozialkompetenz wird auch verstanden, wie gut Sie sich in Gruppen und in sozialen Systemen bewegen und adäquat handeln. Sozialkompetenz wird deshalb auch als emotionale Intelligenz bezeichnet. Der Begriff „Soft Skills“ ist ebenfalls sehr verbreitet.

  • Kommunikationsfähigkeit: Wenn Sie kommunikationsfähig sind, können Sie Kontakte herstellen und leicht Gespräche führen. Sie sind daher auch in der Lage, die Beziehungen zu Geschäftspartnern entsprechend zu pflegen, was sich zu späterem Zeitpunkt auszahlen kann.
  • Menschenkenntnis & interkulturelle Kompetenz: Menschen sind verschieden und durch unterschiedliche Kulturen in ihrer Denkweise über vielschichtige politische, wirtschaftliche und soziale Aspekte stark beeinflusst. Am erfolgreichsten sind Unternehmer mit hoher interkultureller Kompetenz, da sie all diesen Einflüssen mit Wertschätzung begegnen.
  • Auftreten und Ausdrucksvermögen: Gutes Auftreten bedeutet, seine persönliche Wirkung zu kennen und sie bewusst für erfolgreiche Präsentationen einzusetzen. Gefragt sind ein großer Wortschatz und die Fähigkeit, seine Ausführungen auf den Punkt bringen zu können.
  • Teamfähigkeit: Oftmals können schwierige Projekte nur gemeinsam angegangen werden. Teamfähigkeit bedeutet, die eigenen Fähigkeiten konstruktiv in ein Team einbringen zu können. Zudem müssen Kompromisse geschlossen und mit Kritik umgegangen werden können.
  • Motivationsfähigkeit/Verkaufstalent: Bei der Mitarbeiterführung ist eine starke Motivationsfähigkeit von Vorteil. Motivierte Mitarbeiter sind leistungsfähiger und zufriedener als nicht motivierte Mitarbeiter. Ebenso steht die Motivationsfähigkeit in starkem Zusammenhang mit verkäuferischem Erfolg. Nur wer Kunden von seinen Produkten begeistern kann, wird diese auch verkaufen.
  • Familiäre Unterstützung: Trennungen kommen gerade in der Gründungsphase eines Unternehmens häufig vor und können das ganze Unternehmen zum Scheitern bringen. Stabile Familienverhältnisse fördern ein erfolgreiches Business. Deshalb sollte das Vorhaben stets auch im Kreise der Familie geplant werden, da es für alle Familienmitglieder vertretbar sein muss.
  • Emotionale Unterstützung: Personen mit hoher emotional unterstützender Kompetenz sind in der Lage, Probleme anderer nachzuempfinden und basierend darauf Lösungsansätze zu entwickeln.
  • Konfliktfähigkeit: Personen mit einer hohen Konfliktfähigkeit schaffen es, bei einem Konflikt die objektive Wahrnehmung beizubehalten. Über das Zuhören des Standpunkts von Gesprächspartnern gelingt es diesen Menschen, auch in schwierigen Situationen einen Konsens zu finden.
  • Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit bedeutet, sich an Regeln und Absprachen zu halten, die mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern vereinbart wurden. Nur wer die Inhalte seiner Absprachen einhält, erlangt Vertrauen bei Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten.
  • Kritikfähigkeit: Kritikfähig zu sein bedeutet, sich zu hinterfragen und Maßnahmen zu entwickeln und zu ergreifen, welche die eigene Person und Kompetenz stärken. Kritikfähig zu sein bedeutet auch, vorhandene Kritik nicht negativ zu interpretieren, sondern für kritische Rückmeldungen dankbar zu sein. Denn nur durch konstruktive Kritik können Verbesserungen erzielt werden.

Zwischenfazit

Wenn Sie die Selbstständigkeit gegenüber der abhängigen Beschäftigung bevorzugen und auch über die persönlichen, fachlichen und sozialen Kompetenzen verfügen, dann sind Sie nicht nur wie für die Selbstständigkeit gemacht, Sie haben auch noch ein hohes Erfolgspotenzial.

Sie haben immer noch letzte Zweifel? Dann sollten Sie diesen finalen Test machen. Die folgende Zusammenstellung fasst die entscheidenden Fragen für den Gang in die Selbstständigkeit zusammen. Der Test gibt Auskunft zu Ihren Voraussetzungen in Bezug auf die Gründung und Führung eines Unternehmens. Je mehr Fragen Sie mit „Ja“ beantworten, desto besser sind Ihre Aussichten auf Erfolg als selbstständiger Unternehmer.

Sie sollten beachten, dass Ihr eigenes Bild nicht mit dem Profil übereinstimmen muss, das andere von Ihnen haben. Es empfiehlt sich daher, den Test einmal im Rahmen einer Selbsteinschätzung und einmal von einer anderen Person als Fremdeinschätzung durchführen zu lassen.

Checkliste: Sind Sie ein guter Unternehmer?

  • Besitzen Sie genügend Selbstvertrauen, um Ihre Idee auch dann zu vertreten, wenn andere Personen dieser kritisch gegenüberstehen?
  • Würden Sie sich als kreative Person bezeichnen?
  • Würden Sie von sich selbst behaupten, dass Sie mit einer hohen Problemlösungsfähigkeit ausgestattet sind?
  • Reagieren Sie auf Probleme flexibel und betrachten Sie Enttäuschungen und Rückschläge als Herausforderung, es nächstes Mal noch besser zu machen?
  • Liegt es Ihnen, ständig Neues zu erlernen und sich permanent weiterzubilden?
  • Arbeiten Sie gerne mit anderen Menschen und liegt Ihnen die Kommunikation mit diesen?
  • Besitzen Sie die Fähigkeit, sich gut in Ihre Mitmenschen hineinversetzen zu können?
  • Sind Sie kritikfähig und sehen Sie Kritik als Chance, Verbesserungen erzielen zu können, ohne sich von Kritik verunsichern zu lassen?
  • Überdenken Sie manchmal Ihre Verhaltensweisen und Strategien?
  • Schaffen Sie es, Dinge erfolgreich und auch unter erschwerten Bedingungen zu Ende zu führen?
  • Bringen Sie eine ordentliche Portion Risikobereitschaft mit?
  • Sind Sie diszipliniert, hartnäckig und zielorientiert und haben Sie in Ihrem Leben Ihre selbst gesteckten Ziele bisher immer erreicht?
  • Besitzen Sie einen leistungsfähigen Gesundheitszustand und reicht Ihre Fitness aus, um Stress zu verkraften?
  • Achten Sie auch künftig darauf, gesund und körperlich wie geistig fit zu bleiben?
  • Besitzen Sie ein ausgeprägtes betriebswirtschaftliches Zahlenverständnis?
  • Besitzen Sie umfassende Branchenkenntnisse, sodass Ihnen das angestrebte Unternehmensumfeld bereits hinreichend bekannt ist?
  • Besitzen Sie langjährige Berufserfahrung, die Sie in das Unternehmen einbringen können?
  • Haben Sie bereits innerhalb Ihrer Familie erörtert, was sich durch die Selbstständigkeit ändert und können Sie mit 100% Unterstützung aus Ihrem familiären Umfeld rechnen?
  • Fühlen Sie sich bereit, in der Startphase ein weit überdurchschnittliches Arbeitspensum zu leisten (auch in den Abendstunden bzw. am Wochenende)?
  • Ist Ihnen klar, dass Sie im Falle einer Existenzgründung zunächst finanziell keine großen Sprünge machen können und sind Sie in der Lage, diszipliniert mit Geld umzugehen?
  • Reicht Ihre private Kapitaldecke aus, um einige Monate auch ohne Einkünfte leben zu können?
  • Gründen Sie Ihr Unternehmen aus eigenem Antrieb heraus, weil Sie der Meinung sind, dass die Selbstständigkeit für Sie der richtige Weg ist?
  • Behalten Sie auch in hektischen Situationen einen klaren Kopf und besitzen Sie die Fähigkeit, sich von Stress schnell zu erholen?
  • Sind Sie ein Mensch, der an seinen Aufgaben und Herausforderungen wächst?
  • Besitzen Sie die Fähigkeit, Risiken zu evaluieren und auf Basis von Pro und Kontra die richtige Entscheidung zu treffen?
  • Verfügen Sie über ein Netzwerk persönlicher Kontakte, das auch für den Gang in die Selbstständigkeit genutzt werden kann?
  • Können Sie Gesprächspartner durch Argumente überzeugen und diese für Ihre Ideen begeistern?
  • Haben Sie sich bereits über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten informiert?
  • Passt Ihre bisherige berufliche Karriere zu Ihrem Vorhaben und steht diese mit der Branche, die Sie anstreben, in Zusammenhang?
  • Verfügen Sie über nachweisbare Qualifikationen, die für eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit Ihres Vorhabens sprechen?
  • Können Sie fachliche und persönliche Defizite ausgleichen (Schulungen, Fort- und Weiterbildungen, weitere Mitarbeiter)?
  • Verfügen Sie vor allem über kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Know-how, indem Sie z.B. einen Liquiditätsplan richtig interpretieren können?
  • Sind Sie über die neuesten Prognosen zur Zukunftsentwicklung Ihrer Branche informiert?
  • Haben Sie Erfahrung mit der fachlichen und persönlichen Führung von Mitarbeitern?

 

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